In der HAZ erschien am 13. August 2011 ein Artikel zu den Tagen des offenen Ateliers.

In der Leine-Deister-Zeitung erschien am 29. Juli 2011 ein Artikel zu den Tagen der offenen Ateliers.

Elzer Parkgflüster: ”Picknick, Painting und Poesie”

Schon von weitem wiesen Bäume mit großen gelben Schleifen darauf hin, dass irgend ein besonderes Event in Elze zu erwarten war. Der Kunst- und Kulturverein „Fundus e.V.“ Elze hatte sich vorgenommen, seinen 20. Geburtstag mit vielen Besuchern gebührend zu feiern. Das ganz besondere Highlight aber sollte ein Labyrinth im Elzer Stadtpark sein, mit vielen Akteuren, das ein „Parkgeflüster“ vermitteln sollte. 

Die Feier im grünen Stadtpark wurde leider durch das Wetter vereitelt. Die Verantwortlichen aber wussten sich zu helfen und verlegten das geplante Event kurzer Hand auf Hof und Gebäude des Heimatmuseum. 

Einbezogen war nicht nur das Team vom Heimatmuseum, sondern auch Künstler wie Leo KRYSTOFIAK und seine Kunstschüler, die dem „Fundus“ selbstgemalte Bilder zum Verkauf zur Verfügung stellten. Der Künstler selbst hatte für diesen besonderen Anlass ein 4,50 m hohes Gemälde erstellt, dass die Vorderfront des Museums schmückte. Diese Kunstform nannte KRYSTOFIAK „Spontanrealismus“. 

Ein Kunstflohmarkt übte den Reiz zum Stöbern aus, die Parkmusik war handgemacht und verstand es, den sinnlichen Charakter des Festes aufgreifen. Gleichzeitig gab er ein Stelldichein für den Autorenkreis „Wort für Wort“ von der Volkshochschule Hildesheim und bot den Zuhörern eine Kostprobe des Lesestoffes. Auch Hannelore Brümmerloh schloss sich mit einer spannenden Vorlesung an. 

Vorbei an vielen Ständen mit kunsthandwerklichen Attraktionen gelangte der Besucher auf einen Literaturpfad und wandelte so auf den Spuren großer Dichter und Denker. Dabei wurde auch die Erinnerung an zauberhafte Märchen wach.

Außerdem konnte man den ganzen Nachmittag über zauberhafte Feen des Weges kommen sehen - kurzum das Event wurde eine Sommerfest zum Mitmachen zum Verweilen und Zuschauen.

Quelle: Aus dem Archiv des Elzer Spiegel - Ausgabe vom 19.07.2011

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„Tage des offenen Ateliers“ im Haus Krystofiak

Leo KRYSTOFIAK öffnet ebenso wie 100 andere Künstler an den Tagen des offenen Ateliers 13./14. August 2011 seine Kunstausstellung. Veranstaltet wird die Aktion vom Netzwerk Kultur & Heimat Börde-Leinetal. Die 100 Ateliers liegen zwischen Mehrum im Norden und Bad Gandersheim im Süden. Dabei ergibt sich die Gelegenheit, allen Künstlern über die Schulter zu schauen.

Tausende von Aquarellen sind in den ersten Jahren schon entstanden, nachdem KRYSTOFIAK in den Ruhestand ging und sich seinem Hobby der Malerei widmete, das dann zu seiner Passion wurde. Inzwischen ist sein Wohnhaus in Elze zu einer Gemäldeausstellung geworden, wo in allen Zimmer, auf den Fluren und im Treppenhaus viele schöne Werke von einer großen Liebe zur Malerei Zeugnis geben. 

Seine Vorliebe hat sich jedoch im Laufe der Jahre immer mal wieder geändert und durch viele Kurse, die er besucht hat. Dabei hat der Künstler immer wieder neue Praktiken für die Darstellung kennen gelernt. So nutzt er heute oft neben Pinsel und Spachtel, Scheckkarte für Kratztechniken aber auch einfach nur die Finger für die Farbverteilung auf den Gemälden, um seine Acrylbilder lebendig zu gestalten. Dabei kann man auch getrost mal durch Übermalen neue Impulse vermitteln. So kann man bei ihm eine Vielfalt von ausdrucksstarken Landschaften, Stadtansichten, Blumenmotive bewundern. Häufig fertigt KRYSTOFIAK auch Auftragsmalerei als Wandschmuck, beispielsweise für Flure von Krankenhäusern.

Doch der Künstler malt nicht nur selbst, sondern er gibt auch sein Wissen an Kinder und Erwachsene weiter. Anfänger und Fortgeschrittene greifen zu Pinsel und Farbe, um unter seiner Führung zu malen. Aber auch Plastizieren mit Ton, Wachs und Textil gehört dazu, wie auch Zeichnen mit Pastell. 

Quelle: Aus dem Archiv des Elzer Spiegel - Ausgabe vom 14.08.2011

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Kreationen, die alle zur Nachahmung animieren

Der Kuhstall der Familie Wilfried Wente verwandelte sich zum dritten Mal in ein Atelier für Kunst und Kultur mit einer Hobby-Ausstellung mit 200 Kreationen von 24 „Sonntagsmalerinnen“, die ihre Fertigkeit beim Hobby-Künstler Leo KRYSTOFIAK erlernt haben. Für die Einstimmung der 100 Besucher bei der Vernissage sorgten die Künstlerinnen Hilde Müller(Violine) und Claudia Metternich(Querflöte), die das Publikum mit italienischen Klängen und einer Komposition mit Sehnsucht nach Sonne, Strand und Meer mit auf eine romantische Kunstreise nahmen. 

Damit schafften sie die Überleitung als Vorgeschmack auf das zum Großteil mediterrane Flair, dass sich in den 200 ausgestellten Aquarell- und Acryl-Gemälden widerspiegelte. 

Beim Atelierspaziergang galt es vielerlei zu entdecken, Landschaften der iberischen Halbinsel, Stadtansichten, Stilleben und viele blumige Kreationen, die alle zur Nachahmung animierten. 

Der Zusammenhang zwischen dem Leben auf dem Bauernhof und der Malerei wird auf dem Lande besonders deutlich. So ist es auch nicht verwunderlich, dass die Landschaft in der Region die richtige Atmosphäre für künstlerisches Wirken erzeugt. Die Besucher ließen sich faszinieren von den Einblicken in die -Ideenwelt der Künstler mit einem breiten Spektrum. 

Wiebke Albes, die Vorsitzende des Kunstvereins ‚Fundus’, zu dessen Mitgliedern KRYSTOFIAK zählt, hieß die vielen Gäste willkommen und gratulierte den Kunstschülerinnen mit einem kleinen Umtrunk. 

„Die Kultur in einer Gemeinde lebt von der Kreativität, sowie von der Gestaltung und der Mitwirkung der Bürger“, resümiert Albes. „Wir sind stolz darauf, das wir in Elze engagierte kreative Bürger haben, sie sind selbst als Kulturschaffende aktiv. Sonst wären solche Veranstaltungen wie die Ausstellung des Vereins nicht leistbar. Inititator und Motor aber ist KRYSTOFIAK, der es versteht „viele Menschen mit der Liebe und Leidenschaft zur Malerei zu infizieren.“ 

Denn auch im Stadtbild sorgte KRYSTOFIAK bereits für Verschönerung, z. B. mit dem Bemalen von Stromkästen oder Theaterkulissen.

KRYSTOFIAK zeigte sich überwältigt von der guten Resonanz und beschenkte seine „Sonntagsmaler“ mit je einer Rose, während Edith Workert den Part der Künslerinnen übernahm und deren Dank mit der Überreichung der „Porta Leo“(eine künstlerisch geschnitzte Holzpforte) ausdruckte.

Quelle: Aus dem Archiv des Elzer Spiegel - Ausgabe vom 03.07.2010

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