Der Ausgangspunkt für meine Arbeiten ist die Realität. Mein Bestreben ist es, meine Gefühle und Phantasien mit Hilfe von Bleistift, Kohle oder Farben bildhaft auszudrücken. Die Natur ist durch meine Malerei und Bildhauerei ein wichtiger Bestandteil meines Lebens geworden.

Bereits in jungen Jahren war ich von der Malerei fasziniert. Kurse der Kreisvolkshochschule brachten mich in dieser Kunst weiter. Seit meinem Ruhestand kann ich mich ganz meinem Hobby widmen.

Zur Verfeinerung meines Könnens belegte ich verschiedene Seminare, z. B. bei der Künstlerin Helga Hentschel-Holterdorf im Künstlerdorf Worpswede über Landschafts-, Aquarell-, Acryl-, Ölmalereien und Mischtechniken

Weiter war ich in der Sommerakademie in Norden unter der Leitung von Doris Gardun, Jobs von Berg und Prof. Loch. Kurse belegte ich auch in Einbeck bei Ekkerhardt Hofmann und C. Hammerbeck aus Norwegen. Studienreisen führten mich unter anderem nach Rügen, in die Toskana, nach Norwegen und Kanada.

Seit 1972 zeige ich viele meiner Werke in Ausstellungen z. B. in Alfeld, Gronau, Sibbesse, Hildesheim, Sarstedt, Elze, Norden und Hannover. Mitglied bin ich zudem im Kunstverein in ElzeMeine Dozententätigkeit übe ich seit 1995 aus und bilde mich auch selbst immer wieder weiter, z. B. in Workshops beim Künstlerbedarf Boesner in Hannover.

 

Das Familienwappen habe ich nach intensiver Ahnenforschung erstellen und für meinen Familienzweig der Krystofiaks in die Deutsche Wappenrolle eintragen lassen.

Die meisten Menschen mit dem Nachnamen Krystofiak findet man heute wohl in den USA, doch die Wurzeln des Namens liegen hauptsächlich in Griechenland, insofern wurden als Hauptfarben für das Wappen die Farben der griechischen Flagge - Blau und Weiß - festgelegt.

Der Name Krystofiak und seine Wortbedeutung sind zurückzuführen auf den Beruf des "Kreuz-Machers", der als Person im oberen Bereich über dem Schild dargestellt ist. Das Kreuz wiederholt sich als einzelnes Element auf dem Schild, auf welchem auch eine Öllampe zu sehen ist. 

Diese Lampe aus dem Bergbau steht für den Beruf, den frühere Krystofiaks ebenfalls ausgeübt haben: Sie waren unter Tage beschäftigt und benötigten die Lampe für ihre tägliche Arbeit wie die Luft zum Atmen.